Politik

NPD-Fraktionschef Udo Pastörs im DS Aktuell – Interview

Erst vor wenigen Wochen führte Udo Pastörs seine Schweriner Landtagsfraktion erfolgreich in eine zweite Legislaturperiode. Bereits seit September 2006 ist der gelernte Kaufmann, Juwelier und Uhrmacher Vorsitzender der NPD-Fraktion im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern.

Nach dem Wiedereinzug seiner Fraktion bei den Landtagswahlen Anfang September 2011 kündigte er öffentlich an, beim kommenden Parteitag den sächsischen NPD-Fraktionsvorsitzenden Holger Apfel für das Amt des Parteivorsitzenden vorschlagen zu wollen. Udo Pastörs war selbst beim Bundesparteitag 2009 gegen den Amtsinhaber Udo Voigt angetreten, unterlag in der Abstimmung jedoch deutlich.

Wir haben Udo Pastörs zu seinen Vorstellungen und Zielen für die Zukunft der Partei befragt.

 

 

Herr Pastörs, Sie sind während des NPD-Verbotsverfahrens quasi als Seiteneinsteiger zur NPD gekommen, waren bereits zuvor in verschiedenen nationalen Organisationen aktiv. Sind Sie der Ansicht, daß sich die NPD zur Zeit in einer Lage befindet, in der ein Wechsel an der Führungsspitze notwendig ist?

Die Partei befindet sich nicht nur zur Zeit, wie Sie in Ihrer Frage formulieren, in einer Lage, in der ein Führungswechsel an der Spitze notwendig ist. Seit Jahren ist mit Händen zu greifen, daß wir auf der Stelle treten, daß nichts voran geht und die großen Ankündigungen beim letzten Parteitag einer Modernisierung und Konsolidierung nicht eingelöst wurden. Der Parteivorsitzende ist medial und in seinem organisatorischen Wirken regelrecht abgetaucht. Von Führung gar nicht zu reden! Ein „weiter so“ darf und wird es nicht geben. Noch einmal zwei Jahre Stillstand in Berlin würde der Partei den „Rest” geben.

 

 

Beim letzten Wahlparteitag im Jahr 2009 wurde unter anderem von Ihnen zunächst Andreas Molau als Gegenkandidat zu Udo Voigt in Stellung gebracht, erst kurze Zeit vor dem Parteitag wurde dieser dann durch Ihre Person ersetzt. Sie gehören nun zu der Wunschmannschaft des Kandidaten Holger Apfel, sollen unter seiner Führung stellvertretender Parteivorsitzender werden. Wieso kandidieren Sie nicht selbst wieder für das Amt des Parteivorsitzenden?

Ich habe immer gesagt, daß ich mich zur Frage des Parteivorsitzes erst dann wieder zu Wort melde, wenn wir in MV nicht nur den Wiedereinzug, sondern auch ein vernünftiges Ergebnis erkämpft haben. Beides hat mein Landesverband abgeliefert. Hiernach habe ich dann Holger Apfel aufgefordert, die Initiative zu ergreifen, Nägel mit Köpfen zu machen und für das Amt des Parteivorsitzenden zu kandidieren. Ich habe dies getan, weil ich glaube, daß Holger Apfel ein sehr gutes Organisationsvermögen besitzt und die Partei aufgrund seiner langjährigen Parteizugehörigkeit kennt wie kaum ein anderer – und entgegen manch böswilliger Unterstellung für einen klaren politischen Kurs steht. Auch seine Erfolge lassen sich sehen. Er hat als Wahlkampfleiter in Mecklenburg-Vorpommern 1998 dafür gesorgt, daß die NPD erstmalig in die staatliche Parteienfinanzierung gekommen ist. Ohne die damit in den Folgejahren verbundenen finanziellen Möglichkeiten wären der organisatorische Ausbau und die späteren Wahlerfolge nicht möglich gewesen. Unter Führung des Wahlkampfleiters und Spitzenkandidaten Apfel hat die NPD erstmalig seit 36 Jahren ein Landesparlament erobert und fünf Jahre später erstmalig in der Parteigeschichte die Fraktion verteidigt. 2006 war er uns in MV als Wahlkampfleiter ein wichtiger Garant für unseren Erfolg, und auch 2011 hat er mit seiner Mannschaft tatkräftig mitgeholfen.

Und noch eins hat mich bewogen, Apfel vorzuschlagen, nämlich sein Alter und seine mit Bedacht ausgewählte Mannschaft. Die Partei muß junges, leistungsfähiges und zuverlässiges Personal in die erste Reihe stellen. Was meine Person angeht, so werde ich als zweiter Mann in der Partei, so ich denn in dieses Amt gewählt werde, die Impulse setzen, die man von mir zu Recht erwarten kann.

 

 

Sollte sich die Mehrheit der Delegierten auf dem Bundesparteitag für Udo Voigt als Parteivorsitzenden entscheiden, stehen Sie dann ebenfalls für das Amt eines Stellvertreters oder auch Beisitzers im neuen Bundesvorstand zur Verfügung?

Diese Frage stellt sich zum jetzigen Zeitpunkt nicht, da ich davon überzeugt bin, daß die Delegierten erkennen, daß es ein „weiter so” mit Udo Voigt nicht geben darf.

Es gibt in allen Lebensbereichen, so auch in der Politik, einen Zeitpunkt, indem man Platz machen sollte. Alles und Jedes hat seine Zeit.

 

 

Insgesamt betrachtet findet seit einigen Wochen ein recht fairer Wettstreit zwischen den Kandidaten Holger Apfel und Udo Voigt statt. Anders war dies beim Bundesparteitag 2009, bei dem einige Szenen einer ziemlichen “Schlammschlacht” ähnelten. War es zurückbetrachtet nicht ein ziemlich unschönes Bild, das dort von der Partei nach außen gegeben wurde?

Ich habe den Eindruck, daß Holger Apfel ein sachlicher Wettstreit sehr am Herzen liegt, und Vertreter seiner Mannschaft haben ja in den letzten Wochen immer wieder auch die Verdienste Voigts gewürdigt.  Allerdings stimmen mich Aussagen, in denen Holger Apfel mit einem „Besen aus dem globalen Baumarkt“ verglichen wird oder das ständige Gerede von einer angeblich drohenden Spaltung nachdenklich. Auch das verrückte Gequatsche von einer angeblichen Aufweichung unserer Weltanschauung, das Gerede von der „Israel“-Connection vergiftet das Klima vollkommen unnötig. Von persönlichen Tiefschlägen unter die Gürtellinie, wie sie dieser Tage ein Uwe Meenen liefert – der mich selbst noch am. 1. Mai in Greifswald unter Zeugen um die  Kandidatur um den Bundesvorsitz gebeten hat -, ganz zu schweigen.

Natürlich, Sie haben schon Recht, daß 2009 von beiden Seiten die eine oder andere Auseinandersetzung nicht nötig gewesen wäre. Ich hoffe, daß sich alle Kameraden 2011 besinnen, daß wir eine politische Gemeinschaft sein wollen – und daß wir ja auch nach dem Bundesparteitag eine vernünftige Basis der Zusammenarbeit brauchen, gleich, wer sich durchsetzt.

Wenn Sie den Parteitag von 2009 aber schon ansprechen: Ich war damals der Auffassung, daß Udo Voigt Verantwortung für die Vorkommnisse in der Betrugsaffäre Kemna hätte übernehmen müssen – und er hätte so auch freie Bahn für eine Erneuerung der Partei schaffen können. Leider hat er das nicht getan. Wie von mir vorausgesagt, haben wir seitdem weder politisch, personell noch organisatorisch Fortschritte gemacht. Es muß Schluß sein mit der Führungslosigkeit, mit dem Stillstand. Die Partei fordert Führung! Die Partei braucht Bewegung, die Partei braucht eine neue Außendarstellung, kurzum, wir brauchen eine Aufbruchstimmung, um die großen Chancen, die sich aus den politischen Verwerfungen, die europaweit ins Haus stehen, ergeben, nutzen zu können.

 

 

Mit Ihnen als Spitzenkandidatdn ist es der NPD erst vor wenigen Wochen wieder gelungen, für eine weitere Legislaturperiode in den Schweriner Landtag einzuziehen. Welches Patentrezept haben Sie für einen solchen Erfolg? Wie wird die Arbeit im Parlament, aber auch im Landesverband weitergehen?

Wenn es Patentrezepte für Erfolg gäbe, wären Alle erfolgreich! Unser Landesverband hat, und das möchte ich festgehalten wissen, bei einer Wahlbeteiligung von nur 50 % und einem unglaublichen Mitteleinsatz gegen die NPD im zweistelligen Millionenbereich zusätzlich zu den Wahlkampfbudgets der Blockparteien, mit einer Sechs vor dem Komma den Wiedereinzug erkämpft! Ich glaube, daß das geschlossene Auftreten über fünf Jahre sowohl im Landtag, in den Kommunalparlamenten als auch auf der Straße einen wesentlichen Bestandteil dieses Erfolges ausgemacht hat.

Aber, und das möchte ich ganz unbescheiden auch erwähnen dürfen, war die Entscheidung des Landesvorstandes, mich als Spitzenkandidat in den Vordergrund zu stellen, keine Fehlentscheidung. Erfolg ist natürlich, aber auch immer, die Summe von Leistung. Und es ist eine Menge geleistet worden, von allen aktiven Wahlkämpfern auch aus anderen Verbänden hier in Mecklenburg und Pommern. Der Erfolg hatte viele Väter! Was den Landesverband angeht, so wird hier zielstrebig weiter an der Erhöhung der Mitgliederzahl und einer Vergrößerung unserer Kommunalmandate gearbeitet werden. Sollte ich das Amt eines stellvertretenden Parteivorsitzenden bekleiden, so ist die Arbeit in unserem Landesverband dadurch nicht in Gefahr. Wir verfügen über ausreichend gut qualifizierte Kameraden, die die Arbeit vor Ort hundertprozentig erfüllen können.

 

 

Sie sind durchaus als ein rhetorisch begabter Redner bekannt, der sich auch nicht scheut, in seinen Aussagen bis an gewisse Grenzen zu gehen. Lassen sich gewisse verbale Spitzen mit der “seriösen Radikalität”, die Holger Apfel proklamiert, in Einklang bringen?

Vielen Dank für die „Blumen”. Ja, ich glaube das läßt sich sehr gut in die Strategie einer seriösen „Radikalität” einpassen. Es sind ja geradezu die verbalen Spitzen und durchaus auch eine gewisse Bereitschaft, bis an die Grenze des strafrechlich Erlaubten, die Wahrheit zu sagen, was aufrüttelt, motiviert und zum Mitkämpfen animiert! Voraussetzung ist natürlich, daß man an der Wirklichkeit orientiert bleibt und da diese Wirklichkeit immer radikaler, ja brutaler die Menschen bedrückt, gängelt und entmündigt, trifft der Begriff einer seriösen Gegenradikalität, die Holger Apfel meint, den Nagel auf den Kopf.

 

 

Wie können wir das in der Bevölkerung vorherrschende Vorurteil, es handele sich bei der NPD lediglich um eine Krawall-Ansammlung ewig gestriger Nazis, durchbrechen?

Vorurteile fallen nicht vom Himmel! Das Bild einer „Nazi-NPD”, was immer man darunter auch verstehen mag, ist seit vielen Jahren der Kampfbegriff unserer politischen Gegner. Diese haben längst erkannt, daß sie auf fast allen politischen Feldern, als da z. B. sind Sozialpolitik, Beschäftigungspolitik, Verteidigungspolitik, Wirtschaftspolitik, wir Nationaldemokraten eine politische Qualität erreicht haben, die es für das Blockparteienkartell gefährlich erscheinen läßt, sich mit unseren Argumenten sachlich auseinanderzusetzen. Da bleibt nur noch das pauschale Geschrei des Niveaus „NAZIS RAUS!“ Durchbrechen kann man diese Haßpropaganda am besten dadurch, daß man geradezu bis zur Groteske auch durch eine verbesserte Außendarstellung unserer politischen Organisation diese flachen Sprüche unserer Gegner als das entlarvt, was sie sind: substanzloses, hilfloses Geschrei.

 

Je mehr wir uns darauf konzentrieren, politisch gegenwartsbezogene, nationale Lösungsansätze als Alternative zu den globalistischen Bestrebungen der Etablierten unserem Volke aufzuzeigen, werden wir auch erfolgreicher sein. Das bedeutet nicht, daß wir uns von Traditionslinien lösen müßten oder dürften, die unabdingbar die Grundlage unserer politisch weltanschaulichen Fundamentierung darstellt. Ich nenne hier nur als Beispiel: Ziel jeder politischen Arbeit muß letzlich der Erhalt des deutschen Staatsvolkes sein! Aber, und auch das ist wichtig, politische Macht werden wir nur dann erlangen, wenn unsere Vorstellungen auch vom „normalen” Bürger Zustimmung erfährt. Und dies geht nur durch Stärkung der Köpfe vor Ort! Denn nur durch die Aktivisten in der Fläche wird es uns gelingen, unser Wollen breiten Schichten unseres Volkes näher zu bringen.

 

Wäre es für den inneren Parteifrieden nicht besser gewesen, einen “fließenden” Übergang von einem Parteivorsitzenden zum nächsten, also quasi eine Übergabe des Amtes an einen Nachfolger, anzustreben? Besteht jetzt nicht die Gefahr, daß es zu einer gewissen Spaltung der Partei kommen kann?

Ja, selbstverständlich wäre das eine kluge Lösung gewesen, aber da lag der Ball ja beim Parteivorsitzenden, Udo Voigt, der sich jetzt schon zum zweiten Mal einer solchen für die Gesamtpartei guten Lösung verweigert.  Kampfkandidaturen sollten normalerweise die Ausnahme sein, wenn es um das höchste Amt in unserer Partei geht. Aber, so ist das nun einmal, hat selbstverständlich der amtierende Parteivorsitzende das Recht, auf erneute Kandidatur und die Delegierten, so hoffe ich, werden, ganz gleich, wie die Sache ausgeht, politische Vernunft walten lassen. Sie werden nicht nur die Notwendigkeit eines Wechsels an der Spitze, sondern auch, ganz gleich, wie die Sache ausgeht, danach die Reihen wieder fest schließen und gemeinsam für unsere Sache weiter kämpfen! Insofern, so glaube ich, wird es zu einer, wie in Ihrer Frage angedeutet, Spaltung, nicht kommen, noch nicht einmal ansatzweise. Dazu sind die Mitglieder viel zu klug und verantwortungsbewußt. Nicht auszuschließen ist natürlich, daß es den einen oder anderen Unbelehrbaren gibt, der in verantwortungsloser Selbstüberschätzung einer Spaltung das Wort redet.

Die NPD braucht keine von Egoismen getriebene Auseinandersetzung auf dem Parteitag, sondern eine Klärung der Parteivorsitzenden-Frage auf der Grundlage von sachlicher Auseinandersetzung mit den Gegebenheiten. Unsere Verantwortung für das Ganze ist zu groß, als daß wir uns am Ende auseinander dividieren lassen dürfen. Was wir aber auch nicht brauchen, ist eine „Harmoniesucht”, die bereits schon zur Lähmung jedes Fortschritts in der Partei geführt hat.

 

Herr Pastörs, herzlichen Dank für das Gespräch!

 

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34 Comments

  1. QOP

    Kämpferisches Interview.. Pastörs ist eine besondere Persönlichkeit.
    Für einen Parteivorsitz halte ich IHN für geeignet.. nicht minderqualifiziert als Udo Voigt, eben ein anderer Weg. Holger Apfel dagegen ist in meinen Augen für die Position des BUNDESvorsitzenden nicht der beste Mann. Ich hoffe auf einen Sieg für Voigt und zudem auf einen wirklich geeigneten Kandidaten in 2 Jahren – vielleicht ja auch ein gemeinsamer Nachfolger aller Lager.

  2. Der goldene NS-Vampir möchte sich beim Admin für dieses Interview bedanken.

    Die Dinge sind nicht immer so, wie sie scheinen – das musste der Blutsauger heute feststellen – er möchte sich entschuldigen und bittet, folgendes zu beherzigen:

    “Die Wahrheit ist eine unzerstörbare Pflanze.
    Man kann sie ruhig unter einen Felsen vergraben,
    sie stößt trotzdem durch,
    wenn es an der Zeit ist.”
    (Frank Thiess)

    Wenn es an der Zeit ist… Wenn es an der Zeit ist…

    Gruß

    Der Vampir

  3. Pastörs spricht hier Wahrheiten aus, die in jedem NPD-KV bekannt sind. Ich freue mich, dass er so deutlich wird.

    Das Gespann Apfel/Pastörs werden die Partei nach vorne bringen, da bin ich mir sicher.

    Ich freue mich auf das Wochenende und auf einen neuen Vorstand, der endlich wieder anpackt.

    Gegen den Stillstand und die politische Beliebigkeit.

    Lasst uns endlich wieder voran kommen!

  4. Was für ein grottenschlechtes Interview. Wenn das Schule macht und den Parteitag bestimmt, ist die NPD im System angekommen. Pfui Herr Pastörs, sie beschädigen den Chef in seiner Ehre um eigene Machtinteressen durchzusetzen.
    Ich kenne das von den Rep, bei uns war es genauso, die verdienten Kameraden wurden verächtlich gemacht. Pfui, Sie verhalten sich wirklich wie ein Seiteneinsteiger und Goldschmied, dem es nicht um Deutschland, sondern um Ihr 14.000 Euro Gehalt geht. Wenn die NPD von Seiiteneinsteigern wie Ihnen bestimmt wird, treten ich und meine Freunde aus der Partei aus, wir müssen den Systemkurs von den erfolglosen REP nicht nochmal wiederholen.
    Sie sind eine totale Enttäuschung und lassen den Respekt vor einem Amtsinhaber vermissen, der sein Leben der Partei gewidmet hat und nicht erst dabei ist, weil er sich die Taschen mit Diäten vollstopft wie Sie. Pfui Teufel, gehen Sie zu den REP oder zur CDU, da passen Sie mit ihrer unkontrolliereten und billigen Polemik hin.
    Wo waren Sie in den 70er und 80er – Jahren? Sie verdienten Geld mit Gold im Orient, während Nationalisten wie Udo Voigt verfolgt wurden.
    Selbst in den etablierten Parteien wird die Leistung des Chefs gewürdigt. Sie zerstören nur, wir sind hier nicht beim Gioldhandel, sondern bei Idealisten, die mit Udo Voigt ihr Vorbild gefunden haben. Gehen Sie zurück zum Kapital, tschüss und gute Reise, ihre prmitiven Ausfälle gegen Juden schaden uns mehr als Sie denken!

  5. Holger Apfel war 1998 Wahlkampfleiter in Mecklenburg-Vorpommern und es ist in diesem Wahlkampf gelungen, die NPD wieder in die Parteienfinanzierung zu bringen. Was Udo Pastörs aber zu erwähnen vergißt, ist daß es ohne einen Parteivorsitzenden Udo Voigt 1998 gar keinen Wahlkampf in MV gegeben hätte und damit auch keinen Wahlkampfleiter Holger Apfel.

    Dasselbe gilt für Sachsen 2004. Holger Apfel ist doch nicht auf eigene Rechnung nach Sachsen gekommen, sondern weil Udo Voigt als Parteivorsitzender den DS-Verlag nach Riesa verlegt hat. Spitzenkandidat ist er nur geworden durch die Fürsprache von Udo Voigt, sonst hätten wir jemanden aus den eigenen Reihen aufgestellt. Ein Landtagswahlkampf kostet viel Geld, das dürfte Ihnen nicht entgangen sein. Meinen Sie im Ernst, daß Holger Apfel etwas zur Finanzierung dieses Wahlkampfes beigetragen hat? Es war Udo Voigt, der die nötigen Gelder besorgt hat. Jürgen Rieger soll ein größeres Darlehen gewährt haben. Nach der Wahl sind Apfel und Gansel öffentlich über ihn hergefallen. Aber alles zusammen hätte nicht zum Erfolg geführt, wenn Kerstin Lorenz nicht die Liste der Republikaner zurückgezogen hätte, denn dann wären beide Parteien unter 5 % geblieben. Heute will Holger Apfel von diesen Dingen nichts mehr hören und macht Frank Rohleder, der den Rückzug der Republikaner organisiert hatte, bei jeder Gelegenheit schlecht.

    Auch 2006 hat der Parteivorsitzende Udo Voigt geheißen und der Darlehnsgeber Jürgen Rieger. Jetzt wissen Sie, wem Sie den Ersteinzug in den Schweriner Landtag zu verdanken haben! Am Wochenende ist es soweit: Apfels Stern verglüht in Neuruppin!

  6. @Vogtländer – endlich mal jemand, der dies offen ausspricht! Ohne die Fürsprache unseres Parteivorsitzenden UDO VOIGT wäre Holger Apfel gar nicht in der Position, in der er heute ist!!!

    Aus “Loyalität” und “Dankbarkeit” tritt er nun zur Kampfkandidatur an…

    Parteifreunde, wacht endlich auf und wählt auf dem BPT Treue, Aufrichtigkeit und Solidarität – weiter mit UDO VOIGT!!!

  7. Gutes Interview, Herr Pastörs!
    Sie sagen, und ich denke, dieser Satz ist besonders wichtig: “ganz gleich, wie die Sache ausgeht, danach die Reihen wieder fest schließen und gemeinsam für unsere Sache weiter kämpfen!”
    Deshalb hoffe ich noch immer, dass Sie, Herr Voigt und Herr Apfel sowie die weiteren Kandidaten unabhängig, ob Sie nun gewählt worden sind oder nicht, weiter eng zum Nutzen der Partei zusammenarbeiten. Nicht zuletzt sollte man jetzt schon daran denken, dass eine einige NPD durchaus reelle Chancen hat, bei der nächsten EU-Wahl einen wichtigen parlamentarischen Durchbruch zu erzielen.
    Ich kann mir daher gut vorstellen und werde mich als Delegierter auch entsprechend verhalten, dass die gewählten Vorsitzenden so vernünftig sind, auch “Kandidaten” der “Gegen”-Fraktion mit einzubinden. Hier möchte ich immer auf Obama verweisen, der seine schärfste innerparteiliche Konkurrentin an wichtiger Stelle mit in seine Mannschaft eingebunden hat.
    Nachfrage an den Admin: Warum ist die Eingabe hier immer so kompliziert. Auf anderen Foren muss ich meinen Namen und meine E-Mail Adresse nicht immer erneut eingeben?

    Admin: Es gibt eine Möglichkeit, die Eingaben dauerhaft zu umgehen. Wir können Sie hier gerne als Nutzer mit einem festen Namen & Passwort registrieren. Sie brauchen sich dann nur auf unserer Seite einzuloggen und lassen Ihren Browser die Eingaben am besten speichern. Dann brauchen Sie zukünftig die entsprechenden Felder gar nicht mehr auszufüllen, es bleibt nur noch das Bild mit dem
    “Anti-Spam”-Text. Bei Interesse schreiben Sie bitte eine Nachricht mit dem gewünschten Namen & Passwort an info@ds-aktuell.de. Vielen Dank!

  8. Pastörs hat Klartext gesprochen und das passt einigen nicht. Klar, wenn man am alten Ballast klebt.

    Leute, ihr solltet nicht vergessen ohne den Erfolg (6%)von Pastörs&Co., wäre unsere NPD echt am A****.

    Also bleibt locker und wartet das Wochenende ab. Es wird gut für die NPD ausgehen und der Neustart wird möglich. Ist doch super.

  9. Pastörs hat es gerade nötig, einen Neuanfang zu fordern…! Er soll erst mal vor seiner eigenen Tür kehren, bevor er mit dem Finger auf unseren PV zeigt. Pastörs hat sich vergangenen Sonnabend bei der Veranstaltung in Kirchheim wie ein Pöbel benommen und unseren PV öffentlich angegriffen und beleidigt, ein solches Verhalten ist einem Kameraden und Parteifreund absolut unwürdig!

    Wer Kameraden verrät, verrrät Deutschland!!!

    Auch und gerade deshalb – weiter mit Anstand, Ehre und Treue zu unserem Volk und Vaterland, weiter mit UDO VOIGT!!!!!

  10. @ Goldie

    Was ist das für eine Argumentaion?

    Jeder der den Mund aufmacht und Probleme anspricht ist gegen “Ehre, Anstand und Treue”?
    Irre. Echt Irre.

    Wo leben wir?
    Sowas weltfremdes, unsachliches und für die Diskussion unbrauchbares.

    Du führst keine Inhalte an, sondern nur Phrasen.

    Werde sachlich oder lass es sein und schau dir an, wie Apfel&Pastörs am Wochenende die neue Parteispitze stellen.

  11. Ausgrechnet Pastörs hier Gier nach einem Gehalt vorzuwerfen, ist doch wirklich das Letzte, schließlich hat er sich – im Gegensatz zu gewissen anderen Spitzenpersonen – in den Jahren zuvor eine wirtschaftliche Unabhängigkeit erarbeitet. Es wäre mir andererseits aber auch was neues zu hören, dass der derzeitige Parteivorsitzende ehrenamtlich arbeitet…
    Dass Udo Voigt den Aufstieg der Partei Ende der 90-er Jahre ermöglicht hat, wurde von Holger Apfel im Übrigen nie verleugnet, vielmehr hat er ihm seinen Dank dafür ausgesprochen. Dass man deshalb auch nach 15 Jahren nicht gegen Udo Voigt kandidieren dürfe, oder dass Apfels Kandidatur gar Verrat sein soll, also solche Forderungen erinnern mich leider irgendwie an nordkoreanische Verhältnisse (“der ewige Vorsitzende”).
    Irgendwann muss ein Wechsel kommen, und wie Udo Pastörs schreibt hat die Partei in den letzten Jahren nur Stillstand erlebt – die Wahlergebnisse gingen bundesweit zurück! Ein “weiter so” könnte ein Weg zurück in die Zeit vor 1998 sein und ich hoffe das wird nicht passieren.

  12. “Von persönlichen Tiefschlägen unter die Gürtellinie, wie sie dieser Tage ein Uwe Meenen liefert – der mich selbst noch am. 1. Mai in Greifswald unter Zeugen um die Kandidatur um den Bundesvorsitz gebeten hat -, ganz zu schweigen.”
    Es ist sehr schade, daß Udo Pastörs es mit der Wahrheit nicht so genau nimmt. Denn er hat nunmal, das ist tatsächlich ein öffentlicher Vorgang, eine Woche vor dem Wahltermin in Berlin den Burgfrieden gebrochen und den Sturz Udo Voigts gefordert. Hierüber hat er am letzten Sonnabend in Kirchheim (Thüringen) die Unwahrheit gesagt, ebenfalls ein öffentlicher Vorgang. Für seinen Wahlkampf hat er gerne unsere Solidarität – die des Parteivorsitzenden Voigt und meine als Verlagsleiter – in Anspruch genommen. Sein im Gegenzug gemachtes Versprechen, nach dem Wahltermin in M-V (04.09.) Wahlhelfer nach Berlin zu schicken, hielt er ebenfalls nicht.
    Würde Udo Voigt nicht kandidieren, das habe ich am 01. Mai wie nochmals am 11. September (letzteres bei Anwesenheit von Udo Voigt) gesagt, wäre er der aussichtsreichere Kandidat für den Parteivorsitz als Holger Apfel. Daß er dies zum Anlaß nimmt, meine in einer anderen politischen Situation gesprochenen Worte zu verdrehen, ist sein Problem. Und leider ein charakterliches Problem. Übrigens erspare ich mir zu berichten, was Pastörs am 11. September über Holger Apfel – ebenfalls vor Zeugen – sagte. Denn aus vertraulichen Gesprächen zitiert man nun einmal nicht.
    Herr Pastörs verzichtet vermutlich auf seine Kandidatur, damit steigert er ungewollt Udo Voigts gute Chancen noch weiter. Ein Treppenwitz.
    Was macht heute eigentlich Molau, den Pastörs auch schon einmal als Parteivorsitzenden wollte?

  13. Werter Herr Meenen,

    Sie haben das absolute Beispiel abgegeben, wie man sich NICHT öffentlich äußern sollte.

    So wie Sie handelt kein Nationalist.
    So wie Sie handelt kein Mann.
    So handelt überhaupt kein Mensch.

    So handelt nur einer, der Weiberröcke trägt.

    Sie nutzen das Netz um Lügen zu verbreiten, weil Sie zu feige sind, sich öffentlich einer Diskussion unter Männern zu stellen.

    Ich schäme mich für Sie – Sie sind einfach wertlos.

    Gruß

    der Vampir

    Admin: Bitte ein wenig den Ton mäßigen. Unabhängig von der derzeitigen parteiinternen Auseinandersetzung denke ich nicht, daß jemand, der sich für die nationale Opposition engagiert, grundsätzlich “wertlos” ist.

  14. Oh man… “Da hat der gesagt und der”… Anstatt sich ständig selbst erklären zu wollen, sich zu rechtfertigen usw. hätte der derzeitige Bundesvorstand Impulse setzen sollen, die hier vor Ort an der Basis in den jeweiligen Ländern auch ankommen.
    Nichts ist davon passiert! Würde ich die DS nicht bekommen, wüsste ich nicht mal wer im derzeitigen Bundesvorstand ist bzw. welche Aufgaben er erfüllt. Wie siehts denn aus in den Ländern die keine Landagsfraktion haben, schlimm! Orientierungslos und von Berlin im Stich gelassen!
    Da wird auch noch so getan, als würde unser bisher so erfolgreich eingeschlagener Kurs plötzlich von Machtspielchen erschüttert! Es sei gesagt: Wir sind aber NICHT erfolgreich! Wir stehen nach wie vor im politischen und gesellschaftlichen Abseits und die Betriebsblindheit einiger hier, täuscht auch darüber nicht hinweg!
    Also was gibt es zu verlieren? Ich möchte als junger Mensch, mich in einer NPD wieder finden können, die mich und meine Interessen im hie rund heute vertritt, ohne Nostalgie-Wahlkämpfe! Und wer von “Angepasstheit” redet, ja dem sei wohl mal gesagt, dass wir uns unter Holger Apfel nicht anpassen werden/wollen, sondern dem jetzigen Zustand (so nenn ich es mal) einen großen Schritt vorraus sein wollen/werden. Denn Stillstand ist der Tod!
    Denke ich über Plakate “Gas geben” nach, wird mir erst recht bewusst was hier bisher alles falsch gelaufen ist. Wie naiv muss man sein, zu denken, die Medienlandschaft, die genau auf solch Klischee´- Fälle vorbereitet wurde, wird dieses nicht auch als “gefundenes Fressen” für sich ausnutzen?!?
    Und was tut die NPD Führung? Sie freut sich noch, in den Medien wiederklang mit solch dümmlichen Sprüchen zu finden! Denn mehr ist es nicht.
    Die NPD sollte sich fragen, als was sie in Zukunft wahrgenommen werden will, als “Ausländer-raus und Revisionistenpartei” oder als eine moderne soziale Heimatpartei , die alle Lebensbereiche der im hier und jetzt lebenden Menschen abzudecken vermag!

  15. “..einer Diskussion unter Männern zu stellen.” Vor kurzem waren Sie noch eine Frau. Sie schwindeln ja sogar bezüglich ihres Geschlechts. Falls ich Sie in Neuruppin sehen werde, werde ich auf Sie zukommen. Gesprächen mit unserer Parteibasis, der ich mich ja auch zurechne, habe ich mich noch nie verweigert. Ich hoffe nur, daß Sie sich bis dahin ein wenig abregen… Sie kennen mich doch bis auf eine sehr kurze Begegnung gar nicht.

  16. Herr Pastörs, Ihr Interview ist nicht seriöse Radikalität sondern z.T. Gossensprache. Ich frage mich ernsthaft, wie Sie als Stellvertreter die Partei zusammenhalten wollen? Wissen Sie, ich habe mich nach der Wende bei CDU und REP umgesehen, bevor ich zur NPD kam. Vor allem die Intrigenspiele bei denen haben mich zur NPD geführt. Jetzt erlebe ich hier Schlimmeres durch Sie. Ich dachte in der NPD gäbe es Zusammenhalt und Kameradschaft?

    Sie wurden mir als ein Mann geschildert, der das Herz auf dem rechten Fleck hat und dem nur hin und wieder bei einer Rede der Gaul durchgeht. Nun gebrauchen Sie aber im Interview Diffamierungen, wie Sie nicht mal der politische Gegner gebraucht und die zudem falsch sind, wie wir ja hier an dem aussagekräften Bericht über die Parteizentrale lesen können. Ich denke, die Justiz, die Roten und auch die Journalisten haben mehr Respekt für die Arbeit des Parteivorsitzenden als Sie. Ich dachte zuerst das Interview sei eine Fälschung. Hier konnte Ihnen nicht emotional “der Gaul durchgehen”, sondern alles konnten Sie in Ruhe überlegen. D.h. Sie spalten hier bewußt.

    Ich kann nur hoffen, daß es Herrn Apfel gelingt auf dem Parteitag mäßigend auf Sie einzuwirken. Sollte er weiter darauf bestehen, Sie als Stellvertreter vorzuschlagen, wird er unwählbar. Unsere Gegner haben wir außerhalb der NPD und sollten wir nicht wie Sie in den eigenen Reihen suchen.

  17. Wenn nach Ihren Aktionen im Netz überhaupt noch jemand mit Ihnen kommunizieren möchte, soll er dies bitte tun.

    Der Blutsauger sucht sich seine Kontakt wohlüberlegt aus, und SIE gehören nicht dazu!

  18. @Uwe Meenen – vielen Dank für Ihre Unterstützung im Bezug auf Udo Pastörs! “Ein charakterliches Problem”… – wie recht Sie doch haben…!
    Über Ihren Satz an den “goldenen NS-Vampir”, “Unter Männern diskutiert man nicht – vor kurzem waren Sie noch eine Frau”, muß ich noch immer lachen, eine großartige Attacke!!! Auch Ihnen alles Gute für den bevorstehenden BPT, lassen Sie sich nichts gefallen! Vielleicht trifft man sich ja vorher noch in der PZ…

  19. Erinnert mich irgendwie an Politbüro-Mentalität! Die “Alten” gegen die “Jungen”… festhalten bis das Boot mit dem Kapität untergeht!

  20. Liebe Kameraden! Mäßigt Euch endlich einmal im Ton. Geht lieber Flugblätter verteilen, so nutzt Ihr Eure überschüssige Energie vernünftig! An Uwe Meenen: höre endlich auf, im Netz die Tatsachen zu verdrehen. Ich persönlich musste am ersten Mai in Greifswald erheblich auf Dich einwirken, weil Du Dich mehrfach in Bezug auf den Parteivorsitzenden im Ton vergriffst. Und dies, obwohl Dir bekannt war, dass in der Nähe sich “Medienvertreter” aufhielten. Ich schreibe bekanntlich in der Regel nicht in diesen Kommentarspalten, aber Deine verdrehten Wahrheiten sind unerträglich! Und bei der PV-Programmkommission waren die Kameraden aus MV offenbar nicht erwünscht, oder hast Du einen gefragt, ob er/ sie mitwirkt? Fehlanzeige!

  21. DLW

    Die Wahl des NPD-Parteivorsitzenden ist eine Systemfrage

    Udo Voigt sagt: “Das Reich ist unser Ziel, die NPD ist unser Weg.” (laut Spiegel Ausgabe 42/2000 vom 16.10.2000)

    Holger Apfel sagt: „Die Bundesrepublik als souveränen und demokratischen Rechtsstaat erhalten!“ (laut Klartext Ausgabe 2/05 Seite 3, herausgegeben von der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Verantwortlicher im Sinne des Pressegesetzes: Holger Apfel)

    Dabei ist die BRD weder ein Staat, noch souverän, noch erhaltenswert (siehe u.a. Artikel 133 und 146 Grundgesetz) und von einer vernünftigen Rechtsprechung kann schon gar keine Rede sein.

    Es geht also bei der Wahl des NPD-Parteivorsitzenden um die Systemfrage.
    Meine Empfehlung: Laßt euch nicht BRDigen!

  22. Ich kenne den Herrn mit dem eingedeutschten frankophonen Namen persönlich. Er hat zu grundlegenden Dingen widersprüchliche Ansichten. Insofern ist das gefährlich, weil ein Mensch, der mental keine gleichmäßige Linie hat (im Affekt ebenso wie in der Aufnahme und im Verarbeiten/Weitergeben von Inhalten), sicher weder eine Gruppe / Partei führen kann, noch ein Berater für eine ebensolche Führung sein kann. Die Sollbruchstellen sind aller Orten und bergen ungekannte Risiken.
    Das scheint irgendwie logisch.
    Trotzdem ist er immer wieder am Start.
    Seltsam?
    Nein.
    Geplant.

    Leute wenn ihr die Leute um Apfel ranlasst, könnt ihr den Laden zusperren.
    Mit Apfel kauft ihr jene Hintermänner, die auch die FPÖ lenken.
    Lasst das lieber bleiben.

    Wenn euch an Deutschland was liegt.
    Das ist natürlich Voraussetzung.

  23. @ Stefan Koester

    Du vergreifst dich doch grundsätzlich im Ton wenn es um den Parteivorsitzenden geht. Uwe Meenen konnte unmöglich jedes einzelne Parteimitglied fragen, ob es an der Programmkommission mitwirken will. Mich hat er übrigens auch nicht gefragt. Wenn man ernsthaftes Interesse an der Mitwirkung in derartigen Kommissionen hat, muß man sich eben in Eigeninitiative einbringen.

  24. Klabautermann Pastörs aus MV wie er leibt und lebt! Sie haben ja mit Herrn Marx schon eine ganze Menge Seemannsgarn gesponnen. Euch Landratten scheint die Küstennähe nicht wirklich zu bekommen, deswegen beherrscht Ihr die Semantik auch nicht. Pastörs, Du schaust ja jetzt schon wieder nach dem rettenden Ufer …

  25. Kämpferisches Interview.. Pastörs ist eine besondere Persönlichkeit. Ja das ist er.ER (…) hat einen schlechten Charakter ,ist ein Schaumschläger und wird in der Partei maßlos überschätzt .Hat 20 000 Stimmen in MV verloren und wäre die Wahlbeteiligung die bei nur 52% lag höher gewesen,wäre es aus mit dem Landtag gewesen und dann würd so auf den Putz gehauen.Solche Personen hat die NPD nicht verdient

    Admin: Bitte ein wenig mäßigen. Danke!

  26. Das Alles erinnert mich irgendwie an Altermedia, da sitzen zu Haus “PC-Aktivisten”, geben ihren verbalen Senf dazu und meinen sich anmaßen zu können über Personen (egal ob jetzt alter Bundesvorstand oder die sich zur Wahl Stellenden) zu urteilen. Egal ob Voigt, Pastörs oder Apfel, es sind Leute die mit ihren Namen ständig in der Öffentlichkeit für die NPD stehen und eben nicht aus Hinterzimmern sich verbal über andere auslassen. Und wenn jemand dazu das Recht hätte, dann sie und nicht die hier annonymen Schreiberlinge, die sonst den Mund nur nach drei Glas Bier aufbekommen. Ich lese hier von Verschwörungstheorien und sonstigen Blödsinn und der mitlesende Spiegel-Redakteur lacht sich warscheinlich kaputt. Ich glaub wirklich, einige haben Angst endlich mal Erfolg zu haben mit einer Partei die für sie bisher nur Auffangbecken war weil sie selbst in anderen gesellschaftlichen Teilen bereits gescheitert sind. Erfolg würde auch Verantwortung bedeuten und das wird wohl der Punkt sein! Und lieber einen Funken FPÖ in uns tragen, als eine Sekte von genau den eben beschriebenen Leuten, die weiterhin unter sich bleiben wollen.

  27. @Thor Stimmenverluste in Sachsen und auch in MV haben wohl was mit gegenwärtigen politischen und gesellschaftlichen Ausgangssituationen zu tun! Aber du hättest es sicher als Spitzenkandidat besser gemacht, wie war dein Name gleich nochmal? Ach ja richtig, Annonymimus-Saurius Rex!

  28. “Ein Volk ist so viel wert, wie es seine Toten ehrt!”, lautet ein Ausspruch, der in nationalen Kreisen gerne zitiert wird. Deshalb sollte Udo Pastörs bei seiner Lobpreisung Holger Apfels nicht vergessen, daß im Jahr 1998 der Landesvorsitzende der NPD in Mecklenburg-Vorpommern Dr. Hans-Günter Eisenecker geheißen hat. Holger Apfel war lediglich der ihm vom Parteivorsitzenden Udo Voigt als Gehilfe zugeteilte Wahlkampfleiter.

  29. @ Thor

    Der Mann wird maßlos überschätzt. Genauso ist es!

  30. @ Stefan Koester

    Deine Flugblätter kannst Du selbst verteilen. Vielleicht kommst Du an der frischen Luft mal auf andere Gedanken.

  31. Pastörs sollte lieber wieder in Lübtheen Kuckucksuhren verkaufen. Dafür hat er ja den nötigen Sachverstand und die nötige Kompetenz!

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