Politik

Angst vor der Tat oder doch eher einer Ideologie?

Vor einigen Tagen ereignete sich in Stuttgart / Backnang ein Vorfall der die ganze Republik aufhorchen ließ. Eine siebenfache Mutter türkischer Herkunft starb mit Ihren Kindern an den Folgen eines Wohnungsbrands. Daß ein solcher Fall durch die Medien geht bleibt nicht aus und die darauf folgende Spekulation, daß es sich um einen politisch motivierten Anschlag handeln könnte, darf selbstverständlich bei der Brandursachenforschung nicht ausgelassen werden! Dieser Vorfall und dessen Medienrummel hat mich intensiver über die Sache nachdenken lassen und mir folgende Frage aufgeworfen: Fürchten Bürger sowie die Etablierten ein solches Geschehen oder doch eher eine eventuelle Tat und deren Ideologie, die dahinter stecken könnte?

Es ereigneten sich in unserem Land schon mehrere Vorfälle, denen man einen politischen Hintergrund seitens der Nationalisten versuchte anzuhaften. Doch was steht denn nun eigentlich im Vordergrund einer solchen Tat? Sind es die Folgen, die daraus resultierten oder ist es die Ursache?

Nach einem solchen sich zugetragenen Ereignis werden in den Erstmeldungen der Medien (TV und Zeitung) die Opfer in den Vordergrund gestellt, dann folgt die Beschreibung des Tathergangs und zuletzt geht es dann um die Ursache. Im letzten Punkt also, der Frage nach der Ursache, wird dann schon einmal wunderbar eingefädelt, daß es einen politischen Hintergrund haben könnte. Die Reihenfolge ist hier immer dieselbe: Opfer, Ereignis, Mutmaßung bzw. Spekulation! Da Worte alleine nicht immer reichen, wird dies in den Erstmeldungen mit tragischen Bildern des betroffenen Objektes (abgebranntes Haus etc.) geschmückt!

Ein bis maximal zwei Tage später muß die Propagandatrommel etwas intensiver geschlagen werden. Nun muß man den Bürger sentimental berühren, man muß ihn über die Gefühlsebene auf seine Seite ziehen. Man wird nun nach der ersten Erstattung folgendes beobachten: Es werden in den Medien Bilder der Opfer propagiert, denn eine verstorbene Frau oder verstorbene Kinder mit Bildern aus Lebzeiten zu betrachten lässt wohl die wenigsten unberührt! Auch wird man nun textlich immer wieder von einer Anteilnahme lesen, welche seitens der führenden Politiker als auch den Medien geteilt wird. Es werden Familienmitglieder und Bekannte der Opfer berichten. Und zuletzt bleibt da ja noch immer die Frage nach der Ursache, könnte es denn wirklich ein Fremdenfeindlicher Anschlag gewesen sein?

Nun nach gutgetaner Arbeit in einem gemeinsamen Zusammenspiel von Politikern und Medien muß man strategisch geschickt vorgehen. Das sich zugetragene Ereignis wird nun in den folgenden Tagen hin und wieder mal in der einen oder anderen Zeitung erwähnt. Im Fernsehen sehr wahrscheinlich nicht oft, doch wenn, dann nur ganz kurz, denn Sendezeit ist sehr teuer und den Preis ist nicht jeder Wert!

Was Sie nun aber parallel beobachten können ist strategisch gesehen sehr gerissen. Plötzlich berichtet man mal wieder von dem Fall der „Terrorzelle aus Zwickau“ oder von einem angestrebten NPD-Verbot, gerne aber auch neue Geschichten über das Dritte Reich. Man muß ja nun parallel zu dem sich zugetragenen Vorfall den „braunen Sumpf“, wie er so freundlich genannt wird, den Leuten schon mal im Gedächtnis halten!

Ja, lieber Leser, so ist es: reine psychologische Feinarbeit in einem gemeinsamen Spiel von Presse und den Etablierten! Und sollte nun auch nur der geringste Anhaltspunkt für einen politisch motivierten Hintergrund aus den rechten Reihen gegeben sein, wie z.B., daß „Horst Schneider, der drei Straßen weiter lebt und einen deutschen Schäferhund besitzt und diese Leute im Vorbeigehen nie gegrüßt hat“, gegeben sein, dann ist die “Kacke richtig am dampfen”!

Von nun an werden Sie in einem solchen Fall von TV und Presse mit der Feststellung zugeschüttet werden, daß wir uns noch immer in einem Nazi-Deutschland befänden. Die Etablierten haben endlich wieder etwas, worauf sie im Bundestag einschlagen können, womit sie den Bürger warnen können. Die antifaschistischen Organisationen haben endlich wieder Grund genug, um volltrunken ganze Straßenzüge in Brand zu stecken und unbeteiligte Bürger zu verletzen oder deren Existenz durch Plünderung und Vandalismus zu zerstören. Diese Art von Meinungskundgebung bzw. Protest der links-autonomen Organisationen nennt sich übrigens „demonstrieren“!

Ja, sehr verehrter Leser, außer daß Sie nun die Strategie, welche hinter einem solchen Ereignis steckt, um gegen Nationalisten Hetze betreiben zu können erkannt haben, ist Ihnen da noch etwas aufgefallen? Was ist denn nun mit dem Opfer? Wann spielt denn das Opfer eine wirkliche Rolle in der Geschichte? NIE!

Klar liest es sich gut und sieht schick aus, wenn die Kanzlerin und ihre Lakaien den „Tatort“ besuchen und erschüttert in die Kamera schauen, aber genau das ist es, was man Publicity nennt.

Dies alles führt für mich zu der Tatsache, daß es nicht die Tat selbst ist, welche den Etablierten und einem großen Teil der Bürger Angst macht; es ist eine eventuelle politische Ideologie, die dahinter stecken könnte, welche es gilt zu eliminieren. Das ist Hetze, das ist Propaganda in Reinkultur!

Manuel Strack

 

 

 

Bild: Eckhard Haspel  / pixelio.de  www.pixelio.de

 

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5 Comments

  1. Deutschsachse

    Ein innenminister Namens Pistorius meinte zum Fall Daniel.eine Beileidbekundung an die betroffene Familie sei nicht nötig es gäbe viele solcher Fälle in Deutschland, da hat einerseits recht es gibt viele Fälle wo Deutsche von Ausländerbanden Totgeprügelt wurden,zu viele anderseits zeigt es wie eiskalt diese Vaterlandsverräter mit den Deutschen Opfern des Multikultiwahns umgehen,da kann man nur noch ausspucken. 

  2. UnerkannterGeheimdienstler0815

    Viele kennen es vielleicht aus Gerichtssendungen. URteile werden mit der Floskel “Im Namen des Volkes…” eingeleitet, womit dem Artikel 20 GG Rechnung getragen werden soll, weil dort steht, dass alle Staatsgewalt vom Volke ausgeht.
    Ich stelle mir persönlich jetzt ernsthaft die Frage, welches Volk damit gemeint ist, weil von einem deutschen Volk steht weder etwas in unserem GG noch die Richter sprechen vom deutschen Volk, sondern einfach nur von einem Volk. Dass das deutsche Volk in der Besatzungszone BRD keine Macht hat, dürfte ja hoffentlich den meisten klar sein, also wir können mit dem Wörtchen “Volk” nicht gemeint sein. Nur wenn es nicht das deutsche Volk ist, in dessen Namen hier “Recht” gesprochen wird oder nicht vom deutschen Volk alle Staatsgewalt ausgeht. Welches Volk ist dann damit gemeint?
     

  3. Odin

    Es mag zynisch klingen und ich sage es ungern,aber was gesagt werden muß,muß raus.Die Mutter freut sich nach dem tot Ihres Sohnes immer noch über Ihre Freunschaft zu eine Muslima.Gut die Frau war es nicht.Deswegen gilt für solche Straftaten auch die Todesstrafe.In Ihrer Heimat werden Sie auch einen Kopf kürzer gemacht.Das deutsche Strafrecht ist ein Paradies für ausländische Kriminelle.Glaubt es mir einmal ein solche Strafe und Sie überlegen es sich was Sie tun.Deswegen noch mal zur Mutter hat Sie überhaupt unser Mitgefühl verdient?Wenn dann nur,daß einem Menschen das Leben genommen wurde.

  4. Heinrich Müller

    Gemäß Art. 20 (1) ist die “BRD” ein demokratischer (Bundes-) Staat, und auch die “DDR” bezeichnete sich selbst als demokratisch.
    Der Begriff Demokratie entstammt den griechischen Wörtern “demos” und “kratein”. Er bedeutet Herrschaft des Volkes! 
    In einem Staat, der von ausländischen Truppen besetzt ist und der fremdbestimmt ist, kann es -logischerweise- keine Herrschaft des Volkes geben. So können z.B. die hier stationierten Atomwaffen der Amerikaner (im wahrsten Sinne des Wortes) über unsere Köpfe hinweg eingesetzt werden, wenn dieses im amerikanischen (nicht im deutschen) Interesse liegt. Über Wohl und Wehe, Sein oder Nichtsein des deutschen Volkes wurde im Falle der “DDR” in Moskau und wird im Falle der “BRD” in Washington entschieden.
    Daraus ergibt sich folgerichtig, dass sowohl die “DDR”  als auch die “BRD” zu keinem Zeitpunkt ihrer Existenz Demokratien waren.  

  5. Livia

    Zuletzt hatte man deswegen den Vermieter auf dem Kicker, weil der seinen Mietern ein marodes Stromnetz zugemutet haben soll. Ob die Leute in Wirklichkeit Strom klauen wollten und sich zu dämlich angestellt hatten, die Handwerker nicht reingelassen, weil sie eine Mieterhöhung befürchteten, deren Zahlungsmoral und was für ein Landsmann der Vermieter ist blieben in dem Bericht natürlich außen vor.
    Tatsache ist aber auch, daß die NPD es nicht lassen kann, Gedenkveranstaltungen zu Ereignissen, die im 3.Reich/2.WK stattfanden, zumindest zu unterstützen und sich dadurch immer von den Medien in dessen Nähe lassen. Der 2.WK ist genauso Geschichte wie der 30jährige; und wenn man schon z.B. im Magdeburg Trauermärsche macht, dann doch eher wegen der fast vollständigen Ausrottung der Bevölkerung in der älteren Geschichte, wenn es schon alte Kamellen sein müssen. D.h., man muß dem politischem Gegner nicht noch den Grund zur Propaganda auf dem Silbertablett servieren! Es wäre besser, alles, was mit der Zeit des 3.Reiches zu tun hat, außen vor zu lassen, das nimmt der generischen Propaganda schon einmal ihr Lieblingsthema  und das Näherrücken zu DEM “bösen” Regieme weg.
    Heutzutage gibt es – leider – genug Themen dieser Richtung anders herum, nämlich Gewalt nicht ethnisch deutscher Unterschichtler. Ich glaube auch kaum, daß der Fall Daniel es in die RTL-Nachrichten geschafft hätte, wenn diese nicht über die “böse” NPD zu berichten gehabt hätten, die den Fall für sich instrumentialisieren wollte, weil der Täter Migrationshintergrund hatte. Damit ging genau die Info an das breite Volk, die man eigendlich unter der Decke halten wollte!

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