Politik

Diskussionen mit Linken am Beispiel Kinderschänder und Todesstrafe

“Informieren und mitdiskutieren” ist der Leitsatz, mit dem DS Aktuell vor über 15 Monaten ins Leben gerufen wurde.

Seitdem sind wir eine der wenigen Plattformen, die alle politischen Meinungen zu Worte kommen lassen; ein Spagat, der nicht immer einfach zu bewältigen ist. So haben sich in einigen Fällen recht heftige, teilweise auch ins Persönliche gehende Debatten entwickelt.

In diesem Zusammenhang freuen wir uns über den folgenden Beitrag einer Nutzerin, in dem Sie ihre eigenen Erfahrungen schildert.

 

Eine Diskussion führt man meistens, um das Gegenüber von seinen Ansichten zu überzeugen. Das ist aber auch die einzige Gemeinsamkeit, die wir Nationalisten mit den roten Nörglern haben.

Sich vorzustellen, einen Kommunisten, einen Volksfeind und einen Menschenhasser, jemanden, der es billigt und befürwortet, daß deren roter Anführer über 20 Millionen Menschen seines eigenen Volkes hinrichten ließ, könne man von einer normalen, menschenfreundlichen Meinung überzeugen, ist absurd. Dies wird weder in einer einmaligen Diskussion im realen Leben gelingen, noch innerhalb der Diskussionen bei Facebook, DS-aktuell, eventuell (Sp)altermedia und früher DE bzw. ganz früher Gesamtrechts.

Aber – und aus diesem Grund sollte man sie auch führen – diese Diskussionen sind öffentlichkeitstauglich, weil sich jeder normale und eher unpolitische Bürger mit uns Nationalisten identifizieren und sich überzeugen kann, daß wir die Guten sind.

Nehmen wir einmal die hier bei DS-aktuell gerade geführte Diskussion über die Forderung nach der Todesstrafe (für Kinderschänder bzw. Kindermörder).

Hier gibt es einige Nationalisten, die für die Todesstrafe sind und sie begründen dies durch beispielsweise die Verhinderung einer neuen Tat.

Dann gibt es einige Nationalisten, die gegen die Todesstrafe sind und sie begründen Ihre Meinung auch, beispielsweise anhand von Statistiken in Ländern, in denen es die Todesstrafe gibt und die Gewalttaten nicht gesunken sind.

Und einige wenige unpolitische Menschen haben den Weg zu uns gefunden, die sich als ganz normalen Vater oder Mutter öffnen und das Thema aus diesem Blickpunkt erörtern und ihre Meinung darlegen.

Und dann, liebe Leser, gibt es unsere roten Querulanten, die ihren Augenmerk einzig und allein darauf legen, dass die Taten heruntergespielt werden, daß der sexuelle Missbrauch nicht mehr als grausames Verbrechen dargestellt wird und daß der Täter über dem Opfer steht. Selbstverständlich sei die Todesstrafe in ihren Augen schrecklich, menschenverachtend und eine Methode aus dem Mittelalter.(für Nationalisten fordern diese Menschen sie dennoch – aber auf diese Doppelmoral möchte ich im Moment nicht eingehen)

Alle Nationalisten jedoch unterstützen die Forderung der NPD, die einzig wahre, demokratische Abstimmung, das Volk entscheiden zu lassen – dies wird von den roten Menschenhassern natürlich abgelehnt, wie die Demokratie als solches.

Und jetzt stellt Euch vor, liebe Leser, diese Diskussion wird von unpolitischen Eltern, Großeltern, Arbeitern – der ganz normalen Gesellschaft eben – verfolgt.

Die Nationalisten, egal welche Meinung sie über das Thema haben, argumentieren zwar emotional, aber sie artikulieren ordentlich, anständig und zeigen eine halbwegs gute Kinderstube – außerdem legen Sie ihr Augenmerk auf den Schutz der Gemeinschaft, des Volkes.

Und die Internationalisten, wobei die scheinbar alle die gleiche, indoktrinierte Meinung haben, beleidigen und benehmen sich so, als wären ihnen (wobei das wahrscheinlich so ist) Anstand, Moral und Sitte fremd – ihnen liegt alles daran, sexuellen Kindesmißbrauch zu legalisieren, sei es doch eine „natürliche Veranlagung“ und das Kind ist eben (auch wenn man es nicht ausspricht) ein Kollateralschaden.

Diese Diskussionen mit den Rotfaschisten sind folglich sinnvoll, wenn es auch auf den ersten Moment nicht so erscheint und man als Nationalist sich fragt, warum der Admin nicht alles zensiert und die Schreiber sperrt – sie zeigen das wahre Gesicht derer, die uns brandmarken, diffamieren und beleidigen, uns herabwerten.

Sie zeigen auf, wer die Guten und wer die Bösen wirklich sind.

Alexandra Nightline

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101 Comments

  1. BdU

    Übrigens verwahre ich mich wieder gegen die Verwendung des Begriffes “Rotfaschisten”. das ist eine Beleidigung für den Faschismus. Kein Faschist war jemals eine so vaterlandslose Kanaille wie die heutigen europäischen Marxisten und Neomarxisten und kein Faschist hätte jemals einer Masseneinschleusung von kulturfremden Zivilokkupanten applaudiert.

    • …und ich verwehre mich gegen die Begriffe “links” und “rechts”. “Linke” sind keine Imperialisten, sondern Anti-Imperialisten und Sie bezeichnen ständig die Imperialisten als “Linke”…welch ein Widerspruch!

      • Wahr-Sager

        @Antifascho alias DerDissident:
        Das ist schon wahr, aber ich denke, dass man einfach “Linke” sagt und damit tatsächlich Antideutsche bzw. Nationalzionisten meint. 
        Wenn ich mir linke Magazine wie COMPACT oder Webseiten wie http://rotefahne.eu/ betrachte, dann schließen sich links und rechts keineswegs aus.
        Echte Linke haben mit dem neo-bolschewistischen Abschaum von heute nichts zu tun.

        • @Wahr-Sager
           
          “Das ist schon wahr, aber ich denke, dass man einfach “Linke” sagt und damit tatsächlich Antideutsche bzw. Nationalzionisten meint. “
           
          Ja, man sagt es “einfach” so daher, weil man sich “einfach” schon an die System-Terminologie(!) gewöhnt hat. So spielen wir das teile-und herrsche-Spiel der NWO-Faschisten mit…denn eins soll verhindert werden: Die Volksgemeinschaft.
          Wenn es nämlich im Volke keine diverse politische Gesäßgeographie mehr gibt, sondern nur noch für oder gegen das System, dann haben gewisse Herrschaften ein Problem. ;-)  
           
          “Echte Linke haben mit dem neo-bolschewistischen Abschaum von heute nichts zu tun.”


          Korrekt. Denn die Antideutschen sind eben Marionetten der NWO-Faschisten.

  2. Wird hier jetzt um die Gesinnung eines Täters diskutiert?Lächerlich, denn egal ob links, recht, oben, unten, usw., wer so eine Straftat begeht, muss bestraft werden!


     

  3. Nils

    Rotfront-Lobender schrieb: “Die “Heilige Familie” schützt ihre Kameraden, so dass nur die wenigsten Fälle an die Öffentlichkeit dringen.”
     
    Sie sollten uns nicht mit den Kirchen verwechseln!

  4. Lobender

    @Nils
    Keine Angst, da verwechsel ich Sie nicht, obwohl sie ja einige gläubige Christen in Ihren Reihen haben.
     
    Sie gehören auch nicht zu denjenigen, die nicht verstehen würde was die “Heilige Familie” besagt. Auch euere Atheisten und Germanheiligen Gläubigen halten die Familie für etwas “Heiliges”, das geschützt und nicht befleckt werden darf. Deswegen wird die Befleckung dann nicht öffentlich gemacht, um gegen sie anzukämpfen, sondern sie wird verheimlicht und darf so weiter geschehen.
    Dass es in den Kirchen ähnliche Strukturen gibt ist richtig.
     
    Genau in diesem Bereich zeigt sich wieder einmal die Richtigkeit und Wichtigkeit der alten feministischen Forderung:
     
    “Das Private öffentlich machen!!!”

  5. Genau in diesem Bereich zeigt sich wieder einmal die Richtigkeit und Wichtigkeit der alten feministischen Forderung:

    “Das Private öffentlich machen!!!”

    Nein danke, was soll daran richtig und wichtig sein? Wie ich mir meine Zähne putze, wie oft ich meinen Gaul füttere und wann ich meinen Hund ausführe, sind ALLEIN MEINE Angelegenheiten.

    Es wäre richtig zu sagen:

    “Strafbares öffentlich machen!!!”

    Aber doch nicht das Private – wie krank ist das denn?

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